Vor vielen Jahren gelangte ich an einem heißen Sommertag durch Zufall in ein Dorf am Ende eines Tales in den Bergen der Dauphiné. Es schien, als hätte der kleine Ort die letzten hundert Jahre verschlafen, als stände die Zeit dort still… In der alten Kirche lagen Meditationszettel aus, die mit den Worten überschrieben waren: „J’ai soif de toi…“
Ich übernachtete am Fluss, dessen klares Wasser das Tal durchfließt.

 

Übersetzung des Französischen:
„J’ai soif de toi“ =  „Mich dürstet nach dir“
„Ouvre-moi“ = „Öffne mir“ sowie „Öffne mich“

Voraussichtlich werde ich für eine Weile nicht online sein können. Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich eine erfüllte Zeit.

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