Sie sprechen hundert Worte über die Stille, schreiben tausend Sätze über das Geschwätz der Gedanken. Sie erkennen hundertfach, dass es nichts zu erkennen gibt, und diskutieren tausendfach, dass es nichts zu diskutieren gibt. Sie sind erleuchtet über den Unsinn der Erleuchtung, und werten das Werten ab. Sie suchen Zuhörer und Leser, um ihnen die Suche auszutreiben.

Wir sind Menschen. Wir alle.

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Auch der Autor dieser Notiz, welcher sich damit nicht erheben will, weil er sich hiermit überheben würde. Er mag übrigens Zen. Und auch das Sprechen darüber. Das ist ja selbst im Zen ein Trum.

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