Die Welt hat dich
im Laufe der Zeiten zerbrochen.
Du bist nicht mehr, was du warst,
nicht mehr, wie du warst.
Mit Respekt behandeln sie,
was von dir übrig ist.
Doch etwas von dir
fehlt in dieser Welt.

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Voller Kraft
löst du dich von dem,
was das Leben überragend
töten sollte,
um vertrauensvoll
die Hand zu reichen,
dem,
der doch nur vorrübergehen wollte.

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Überall
kann ich dir begegnen,
und doch
ist es stets
der gleiche Ort
in mir.

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