„Küssend verehrte er dort Steine, obwohl er ein Prophet war. Welches ist schließlich der Rang des mekkanischen Tempels im Vergleich mit dem Werte des Menschen! Mein Herz ist für jede Form (des Glaubens) aufnahmefähig geworden. Es ist daher ein Weideplatz für indische Weisheit, ein Kloster christlicher Mönche. Ein Tempel für Götzen, eine Ka‘ba für einen muslimischen Pilger, die Gesetzestafeln der Thora und die Buchrolle des Koran. Ich hänge der Religion der mystischen Liebe an. Wohin auch immer deren Kamele ihren Weg nehmen! Dieses ist meine Religion und mein Glaube!“

Ibn-Arabi (1165 – 1240)

Ein Jahr des Friedens wünsche ich dir.

Seelengrund begibt sich nun in eine Blogpause.

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