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“Küssend verehrte er dort Steine, obwohl er ein Prophet war. Welches ist schließlich der Rang des mekkanischen Tempels im Vergleich mit dem Werte des Menschen! Mein Herz ist für jede Form (des Glaubens) aufnahmefähig geworden. Es ist daher ein Weideplatz für indische Weisheit, ein Kloster christlicher Mönche. Ein Tempel für Götzen, eine Ka‘ba für einen muslimischen Pilger, die Gesetzestafeln der Thora und die Buchrolle des Koran. Ich hänge der Religion der mystischen Liebe an. Wohin auch immer deren Kamele ihren Weg nehmen! Dieses ist meine Religion und mein Glaube!”
Ibn-Arabi (1165 – 1240)
Ein Jahr des Friedens wünsche ich dir.
Seelengrund begibt sich nun in eine Blogpause.
Allgemein ist der Universale Sufismus relativ unbekannt. Ich möchte ihn daher hier einmal vorstellen, indem ich aus der Eigendarstellung des Internationalen Sufiordens zitiere:
“Der Sufismus beruht auf den unmittelbaren Gotteserfahrungen der Mystiker. Man kann ihn als eine Art religiöse Philosophie bezeichen, die sich aber nicht nur an den Verstand, sondern auch an das Herz wendet; vor allem ist er ein individueller Übungsweg zu geistigem Wachstum und innerer Freiheit. Sein Wesenskern ist die Vorstellung von der Einheit alles Seienden, d. h. von einem einzigen sowohl transzendenten wie immanenten Göttlichen, das sich in allem, was es in der Welt gibt, manifestiert und sich gleichzeitig dahinter verbirgt. Der Sufismus bildete sich schon im Altertum heraus, es gab u. a. Einflüsse der griechischen Philosophie und vorislamischer Religionen. Im Mittelalter haben sich die orientalischen Mystiker, die man Sufis oder Derwische nannte, insbes. am Koran, an der Lehre Mohammeds, orientiert, standen aber oft im Gegensatz zur herrschenden islamischen Orthodoxie, und einige mußten dafür sogar ihr Leben hingeben. Während sich im 19. Jh. der Begriff Sufismus auf die islamische Mystik beschränkte, lehrte seit 1910 der bedeutende indische Musiker und Sufi Hazrat Inayat Khan in Europa und Amerika einen nicht mehr speziell islamischen, sondern überkonfessionellen, interreligiösen Sufismus, den sein Sohn und Nachfolger, der Philosoph, Psychologe und Musiker Pir Vilayat Inayat Khan (1916 – 2004), kreativ weiterentwickelt hat. Seit dem Sommer 2004 leitet Pir Zia Inayat Khan den Internationalen Sufi-Orden. Das Folgende bezieht sich vor allem auf diesen sogenannten universalen Sufismus.
Der universale Sufismus betont den gemeinsamen Ursprung und die einheitliche Essenz der Religionen, womit die Achtung aller ihrer Meister, Heiligen und Propheten und ihrer heiligen Schriften verbunden ist. Ganz im Sinne von Lessings Ringparabel wird nicht darüber geurteilt, welche dieser Lehren die richtigere sei, vielmehr werden die Aussagen des Hinduismus, des Judentums, des Buddha, Zarathustra, Moses, Jesus oder Mohammed alle als die von Zeit zu Zeit erneuerungsbedürftige Botschaft des einen Gottes verstanden. Deshalb ist der Sufismus mit ihnen allen verträglich, und die meisten seiner Anhänger kommen aus einer der großen Religionen, die sie nicht aufgegeben, sondern besser verstehen gelernt haben. Und deshalb ist in diesem Sufismus die Ökumene in einem sehr weiten Sinne vollkommen verwirklicht, was Fanatismus oder Fundamentalismus völlig ausschließt. Ein Mensch auf dem Sufipfad ist, wenn es um Nächstenliebe geht, ein wahrer Christ, und viele Worte Jesu Christi sind für ihn ganz wichtig. Er ist ein Brahmane insofern, als er wie dieser von der advaita – d. h. Nicht-Zweiheit -, also von Gott als dem einzigen Sein überzeugt ist. Der Sufi ist auch ein Yogi, denn auch er ist sich eines langen, stufenreichen Pfades zum geistigen Fortschritt bewußt, und in den Übungen beider gibt es Ähnlichkeiten. Er fühlt sich zum Jainismus hingezogen, weil in dieser Religion das Ahimsa-Bewußtsein, also die Gewaltlosigkeit, besonders ausgeprägt ist. Ebenso lassen sich, neben islamischen Wurzeln, auch Gemeinsamkeiten des Sufismus mit dem Judentum, dem Taoismus, dem Buddhismus und der Religion des Zarathustra aufzeigen.
Trotz des religiösen Grundzugs ist der Sufismus also keine Religion und noch weniger eine religiöse Sekte. Während jene i. allg. ein gewisses Autoritätssystem, Dogmen und verschiedene Vorschriften haben, kennt der Sufismus weder Autoritätsglauben, Dogmen noch Moralvorschriften – allerdings wird vom Gebrauch harter Drogen abgeraten, weil sich gezeigt hat, daß sie die geistige Entwicklung behindern. Er ist aber auch kein Gemenge verschiedenartiger Lehren, sondern hat ganz klare eigene Vorstellungen. Z. B. spielen die im Hinduismus so wesentlichen Begriffe von Reinkarnation und Karma im Sufismus keine Rolle, vielmehr lehrt der Sufismus, daß man sich von Belastungen aus seiner Vergangenheit weitgehend frei machen und mit jedem Tag ein neues Leben beginnen kann. Andererseits entspricht der neohinduistische Impuls des Ramakrishna, die Religiosität mit dem Alltag zu verbinden, wiederum genau den Intentionen des Sufismus. In der nun von Pir Zia Inayat Khan geleiteten Gemeinschaft haben die Bemühungen um interreligiöse Kontakte und Zusammenarbeit einen besonders hohen Stellenwert. Es gibt auch eine Beziehung zur internationalen Menschenrechtsorganisation “amnesty international”.
Der Anhänger des Sufismus sieht in jedem Geschöpf etwas Göttliches, deshalb entwickelt er ein enges und ehrfürchtiges, behutsames Verhältnis zur Natur. Dies bezieht sich in mehrfacher Hinsicht auch auf den Menschen, denn der Sufismus verkündet die göttliche Bestimmung der Menschheit, die Göttlichkeit jeder menschlichen Seele, die Einmaligkeit und den Wert jedes einzelnen Menschenlebens. Daher ist der Sufi zum einen bestrebt, seine eigenen Qualitäten, die er mit den verschiedenen Attributen des Göttlichen in Beziehung bringt, harmonisch zu entwickeln, wofür es hilfreiche Übungen gibt. Zum anderen will er in jedem Mitmenschen eine reine, unverdorbene Seele sehen, wenn sie auch durch rauhe Schalen verdeckt sein mag. Daraus folgen Offenheit und Hilfsbereitschaft, und viele Anhänger des Sufismus sind in medizinischen, pädagogischen und therapeutischen Berufen oder in der Sozialarbeit tätig.
Der Sufismus ist holistisch (ganzheitlich): Er lehrt, daß die Welt viel reichhaltiger ist und daß es in der Vielfalt der Erscheinungen viel mehr Zusammenhänge gibt, als wir es gewöhnlich wahrnehmen. Dabei ist wichtig, alles aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten zu lernen und die Einheit der Gegensätze zu erkennen. Es geht um die Erfahrung der Einheit, um die Erfahrung des Heiligen oder, wie es der Sufi-Mystiker Ibn Arabi in Anlehnung an den Philosophen Plotin formulierte, darum, zu erkennen, “was durchscheint durch das, was erscheint”. Wenn wir eine ganzheitliche und kosmische Denkweise erwerben, in ständiger Gegenwart Gottes leben und uns unserer göttlichen Erbschaft bewußt werden, d. h. das in uns schlummernde Potential an Qualitäten und Fähigkeiten entdecken und fördern, dann können wir die eigene Persönlichkeit wie ein Kunstwerk gestalten, uns innerlich weitgehend von unseren Lebensumständen, Begierden und Ängsten befreien, unsere individuellen Probleme relativieren lernen und auch in schweren Zeiten dankbar sein für die Schönheiten der Schöpfung. Der Sufipfad verhilft zur “Erweckung in das Leben”, vom mittelmäßigen Denken zu einem erweiterten Bewußtsein hin und somit dazu, sich selbst und das Leben besser zu verstehen und zu meistern, Verantwortung und mehr Liebesfähigkeit für andere Menschen und die Natur, d. h. auch für unseren verletzten Planeten, zu entwickeln.
Die Mittel hierfür sind u. a. das Bekanntwerden mit der in den großen Religionen überlieferten Weisheit, das Eintauchen in die innere Welt der Mystiker (auch der christlichen), verschiedene Atemübungen, Gebete, vor allem aber ein reicher Schatz an (teilweise individuell gegebenen) Meditationsformen, wozu auch der in vielfältiger Weise praktizierte dhikr gehört: das gemeinsame Gedenken des einzigen und allumfassenden Gottes. Eine wichtige Rolle spielt die geistliche Musik vieler Traditionen, vor allem die Musik Johann Sebastian Bachs. Hazrat Inayat Khan verdanken wir die Feier des universellen Gottesdienstes, in der u. a. aus den heiligen Schriften der Weltreligionen vorgelesen wird (mit Kommentaren und jeweils spezifischer Musik), wobei auch die weiblichen Aspekte des Göttlichen Berücksichtigung finden. Interessante und nicht unwesentliche Hilfen sind moderne Physik, moderne Naturphilosophie und Jungsche Psychologie, die Pir Vilayat gern zur Veranschaulichung sufischer Einsichten heranzog. Innerhalb der Sufi-Gemeinschaft bietet der Heilorden spirituelle Unterstützung beim Heilungsprozeß an, weiter gibt es eine Gebetsgemeinschaft und einen vertiefenden Zweig mit naturbezogenen Ritualen und Symbolik aus Natur und Landwirtschaft (Ziraat); einen Platz haben auch die Tänze des universellen Friedens: es sind spirituelle Gemeinschaftstänze mit Wort- und Liedgut aus vielen religiösen Traditionen. Seit langem werden auch mehrere humanitäre Hilfsprojekte unterhalten.
(…)
Einige der vielen Facetten des Sufismus traten bei manchen bedeutenden Sufis in besonderem Maße in Erscheinung, was folgende kleine Auswahl andeuten möge: Die Sufi-Heilige Rabia (gest. 801 n. Chr.) trat entschlossen der Scheinfrömmigkeit entgegen, al-Harith al-Muhasibi (gest. 857) lehrte die ständige Gewissensprüfung, Dhu’n-Nun (gest. 859) besang das Göttliche in der Natur und erkannte im Leid eine Möglichkeit zur seelischen Entwicklung, al-Hallaj (hingerichtet 922 wegen seiner spirituellen Überzeugung) richtete seine Religiosität ganz auf persönliche Gotteserfahrung aus, Hujwiri (gest. um 1071) betonte die Bedeutung des eigenen Entschlusses anstelle der Prägung eines Menschen durch die Vergangenheit. Abu Hamid al-Ghazzali (gest. 1111) ermunterte den Menschen zu einer durch Gottes- und Nächstenliebe geheiligten Lebensweise, dessen Bruder Ahmad Ghazzali (gest. 1126) sprach von Gott und Mensch, die wie Spiegel füreinander sind. Sanai (gest. ca. 1131) ermahnte die Menschheit, aufzuwachen und die Lebenszeit zu nutzen, bei Fariduddin Attar (gest. um 1220) begegnet uns die Erkenntnis dessen, daß wir das, wonach sich unsere Seele sehnt, im Grunde in uns selbst tragen. Ibn ‘Arabi (gest. 1240) lehrte die Möglichkeit der Erkenntnis Gottes, indem wir aus seinen Zeichen im Vergänglichen das erkennen, “was durchscheint durch das, was erscheint”. Mu’inuddin Chishti (gest. 1236) verlangte von seinen Schülern “Großmut wie der Ozean, Milde wie die Sonne und Bescheidenheit wie die Erde”; er gründete in Indien einen wegen seiner Toleranz und Musikpflege von Hindus und Moslems gleichermaßen hochgeschätzten Orden. Eine andere, besonders durch den Derwischtanz bekannte Bruderschaft geht auf den persischen Sufi-Dichter Jelaluddin Rumi (gest. 1273) zurück, der – lange vor Darwin – in der Evolution eine grundlegende Eigenschaft des Universums erkannte. Das letztere und etwa die Archetypenlehre von C. G. Jung sind Beispiele dafür, daß sich moderne wissenschaftliche Erkenntnisse bereits im Sufismus finden lassen. Hazrat Inayat Khan und Pir Vilayat haben ihm neue Form und Kraft verliehen, wodurch der moderne Sufismus als “befreite Spiritualität” eine einzigartige religionsverbindende Botschaft von Liebe, Harmonie und Schönheit geworden ist, die sich an alle Menschen richtet.”
Gott schläft im Stein,
träumt in der Pflanze,
rührt sich im Tier
und erwacht im Menschen.
Ali Ibn al-Arabi
Wenn wir über eine Amöbe staunen, welches Wunder der Schöpfung sie doch ist, dann liegt das Staunen nur in uns selbst. Es ist unser Geist, der ihr Dasein zu einem Wunder macht. Wenn wir den göttlichen Funken in einem Menschen durch dessen Liebe oder Gutsein erkennen, oder wenn wir den göttlichen Funken in der Natur durch ihre Ästhetik erkennen, dann spiegeln wir letztlich nur den göttlichen Funken in uns selbst.
Nirgends anders als in uns selbst können wir den göttlichen Funken finden.
Haben wir den göttlichen Funken in uns gefunden und genutzt zur Erhellung der Seele, dass sie so hell wird wie ein brennender Dornbusch in der Wüste,
dann schaut Gott durch unsere Augen auf sich selbst.
Er sieht sich im Stein schlafen, er sieht sich in der Pflanze träumen, er sieht sich im Tier rühren, und er sieht sich als im Menschen erwacht.
“Ich bin” nennen manche Mystiker das.
Ich bin der Stein, ich bin die Pflanze, ich bin das Tier, ich bin das All, ich bin. Ich erkenne die Schöpfung im Einen, den Stein, die Pflanze, das Tier und mich. Ich erkenne mein Ich, das nicht ist, das Ich bin ist.
Dem vorangegangenen Video über Jill Bolte Taylor sei ein altes Gedicht des Mystikers Rumi zur Seite gestellt. Man möge selbst vergleichen…
Wusstest du, dass Gott sich immer mehr aus dieser Welt zurückzieht, weil es ihm dort zu laut geworden ist? Er hat nämlich sehr empfindliche Ohren. Schon wenn ich den Rasenmäher aus dem Schuppen hole, sieht er mich vorwurfsvoll an. „Habe ich dir das Gras nicht schön genug erschaffen, dass du es regelmäßig abschneidest?“. Oder wenn ich mich in das Auto setze, was selten genug vorkommt, dann seufzt er diplomatisch: „Wozu habe ich dir zwei Füße gegeben? Ist dir mal aufgefallen, dass du langsam ein Bäuchlein ansetzt?“ („Recht hast du, Gott. Aber heute muss ich zwei Sack Zement kaufen.“ „Ach so.“). Über Flugzeuge allerdings braucht man mit ihm gar nicht erst zu diskutieren. Naja, in manchen Dingen ist er halt sehr resolut. Das darf er natürlich auch, er ist schließlich Gott. Musik mag Gott schon, aber wenn rund um die Uhr das Radio dudelt, dann wird es ihm doch zu viel. So ähnlich ist es auch mit dem Reden. Austausch zwischen Menschen findet er gut. Geschwätzigkeit mag er weniger. Er mag es auch nicht, wenn Menschen brüllen. Klar, früher hat er das auch manchmal gemacht, wenn er sehr wütend war. Aber das hat er vor etwa 2000 Jahren dann doch aufgegeben. Damals hat man ihm sehr weh getan. Seit dem flüstert er nur noch, wenn er jemanden ruft.
Wenn Gott in dieser Welt unterwegs ist, dann gerne in kleinen Dorfkirchen, Moscheen, Synagogen und anderen Häusern, die man extra für ihn gebaut hat, wenn kaum jemand darin und es still ist. Er mag auch Zimmer, wo Menschen verstummen, um zu beten oder zu meditieren. Krypten findet er ganz klasse. Aber das alles sind mehr so eine Art Verstecke, Orte der Flucht für ihn. Denn am liebsten ist er dort, wo der Gesang seiner gefiederten Kinder nicht von Motorenlärm übertönt wird, er das Trappeln von Mäusefüßen im Moos des Waldbodens und das Brummen fliegender Käfer, das Atmen der Rehe und das leise Rauschen der Blätter noch hören kann. Aber solche Orte werden immer seltener. Und deswegen trifft man ihn in dieser Welt auch nicht mehr so oft ganz unvermittelt an.
Sein Freund Rumi hat vor acht Jahrhunderten mal ein wunderschönes Gedicht geschrieben:
In dieser neuen Liebe stirb.
Dein Weg beginnt auf der anderen Seite.
Werde der Himmel.
Reiß‘ ein die Wände deines Gefängnisses.
Entkomme.
Gehe heraus wie jemand,
der unversehens in die Farben geboren wird.
Tue es jetzt.
Dichte Wolken verhüllen dich.
Gleite heraus.
Stirb, und sei still.
Stille ist das sicherste Zeichen,
dass du gestorben bist.
Dein altes Leben war eine rasende Flucht
vor der Stille.
Der stumme Vollmond
kommt nun hervor.
Dieses Sterben verschenkt Gott an jene Menschen, die ihm immer wieder den Gefallen der Stille tun. Es ist wunderschön, dieses Gestorbensein. So schön, dass man betet: Gott, lass mich bloß nicht wieder leben. (Da macht Gott allerdings nicht so richtig mit. Er wird seine Gründe dafür haben, die er aber nicht verrät. Schließlich ist er Gott; da muss er auch ein paar Geheimnisse behalten dürfen, selbst wenn manche Menschen damit nicht einverstanden zu sein scheinen.) Dieses Sterben ist eine Gnade. Eine große Gnade, an der wir mitwirken dürfen, wenn wir wollen. In der Arbeit an einer stilleren Welt. Innen wie außen. Und nicht nur in Zimmern und Gotteshäusern. Sondern auch in Gärten und Wäldern, auf den Straßen und in den Städten, in Büros und am Himmel. Wir müssen dafür gar nicht viel tun. Nur manches einfach lassen. Und plötzlich hören wir ein Flüstern…
Danke, Gott.



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